Wie riskant ist der anonyme Briefkasten von „Zeit online“?

„Zeit online“ hat einen anonymen Briefkasten für Informanten eingerichtet. Er ist zwar leicht zu bedienen, aber dennoch riskant für Whistleblower. Was Informanten beachten sollten, verrate ich in einem Interview des Bayerischen Rundfunks.

In dem Beitrag berichtet der Rundfunkjournalist Kilian Geiser über anonyme Briefkästen, mit denen Informanten der Öffentlichkeit brisante Dokumente zuspielen können. Doch ein Aspekt wird häufig übersehen: Der Whistleblower muss die Dateien zuerst kopieren, zum Beispiel auf einem USB-Stick. Und hier lauert eine hohes Risiko, weil Firmen- oder Behördennetzwerke überwacht werden.

Was kann ein Informant tun, um sich – etwas – absichern? Eine Frage, die Herr Geiser beantwortet haben wollte. Hier der Link zu seinem Beitrag (ab 10:38 min).

Weitere Tipps in meinem Buch „Unerkannt im Netz“ (Link siehe hier).

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