Beratung

Sie möchten die journalistische Qualität Ihrer Zeitung, Zeitschrift oder Website verbessern?  Sie suchen nach neuen Ideen, um Reichweite und Einnahmen zu generieren? Peter Berger berät Verlage und Redaktionen. Zu seinen Kunden gehören kleine, mittlere und große Häuser (siehe Referenzen). Aber auch Industrie-Firmen und Verwaltungen verbessern ihre Presse-Arbeit und Kommunikation mit seiner Hilfe.

Zeitungen/ Zeitschriften: Stellen Sie Ihr Blatt auf den Prüfstand

Ratgeber von Berger

Ratgeber von Berger

Wirkt Ihre Zeitung /Zeitschrift altbacken? Dominieren Pressemeldungen statt eigener Ideen? Arbeitet die Redaktion effektiv? Ist ein Newsroom sinnvoll? Peter Berger bietet Ihnen einen „Blatt-Check“ an, der Stärken und Schwächen offenlegt.

Von A wie „Arbeitsabläufe“ bis Z wie „Zielgruppe“.  Doch nicht Kritik steht im Mittelpunkt des „Blatt-Checks“.  Entscheidend sind Antworten auf zwei Fragen: Wie lassen sich Schwächen ausmerzen? Und Stärken ausbauen? Journalistisch sowie verlegerisch. Optimieren Sie Ihre Zeitung oder Zeitschrift mit dem „Blatt-Check“.

Ein zweiter Schwerpunkt: Crossmedia. Wie ergänzen sich Zeitung/Zeitschrift und Website? Wie multimedial soll der Online-Auftritt werden? Mit Community oder ohne? Mit Webvideos oder ohne? Fragen, die besonders für Lokal- und Regionalverlage schwierig zu beantworten sind. Peter Berger unterstützt Sie bei der Beantwortung dieser Fragen. Und entwickelt für Sie eine individuelle Online-Strategie.

Websites: Der Sprung in die Multimedia-Welt

Web-Buch von Berger

Web-Buch von Berger

Wer seinen Lesern eine spannende Website präsentieren will, benötigt vor allem eins: spannende Themen, multimedial geschickt aufbereitet. „Content is king“ – das Leitmotto aus den Zeiten des Web 1.0 gilt immer noch. Wer seinen Webauftritt Technikern überlässt, verhindert journalistische Erfolge. Nutzen Sie die Erfahrungen, die Peter Berger beim Aufbau der Online-Ausgabe von „Financial Times Deutschland“ und weiterer Websites gemacht hat. Lassen Sie sich beraten, bevor Sie Aufträge an Designer und Techniker erteilen. Berger erarbeitet für Sie einen Projektplan, in welchen Schritten vorgegangen werden sollte. Ein Kernpunkt: Welche Dienste passen zu Ihrem Medienhaus? Und welche schaden eher? Wie sinnvoll sind Twitter, Webvideos und Communitys für Ihre Marke? Auch im Web sollte man nicht auf jeden Zug aufspringen, der vorbeirauscht. Allerdings auch den richtigen nicht verpassen.

Ein zweiter Schwerpunkt: die Integration von Print und Online. Können Zeitungs- oder Zeitschriftenredakteure auch Audios oder Videos für die Website erstellen? Ja, sie können – aber nicht immer ist dies ein sinnvoller Weg. Berger erarbeitet für Sie einen Plan, wie Print und Online optimal zusammen arbeiten können. Und schult Ihre Mitarbeiter entsprechend.

Presse-Arbeit. Redaktionen erwarten von Pressestellen mehr als Texte und Bilder. Wer seine Firma oder seinen Verband in die Medien bringen möchte, muss multimediale Inhalte liefern. Wie Twitter-Feeds,  O-Töne oder Videos. Doch welche Angebote sind sinnvoll?  Wie aufwändig ist die Produktion? Wie teuer? Peter Berger zeigt Ihnen, wie Sie neue Medien effektiv für Ihre Presse-Arbeit einsetzen. Und falls Ihr Schwerpunkt noch bei  Text und Bildern liegt – auch Schreibwerkstätten sind im Angebot – siehe Seminare.

Amtsdeutsch: Das Ende unverständlicher Texte

Ratgeber von Berger

Ratgeber von Berger

Aus einer kleinen Idee wurde ein großer Erfolg. Im Jahr 2003 fragte der damalige Landrat des Landkreises Harburg, Axel Gedaschko, ob es möglich sei, das Amtsdeutsch aus seinem Haus zu verbannen. Es gelang (zum Teil). Die Methode, die Peter Berger entwickelte, war so überzeugend, das weitere Verwaltungen folgten – unter anderen die Wirtschaftsbehörde in Hamburg, die Bau- und Umweltbehörde der Hansestadt, derKreis Pinneberg oder der Landkreis Osterholz. Für das Landeswahlamt von Hamburg überarbeitete Berger die Wahlbenachrichtigungen. Wollen auch Sie das Amtsdeutsch verbannen? Die Methode von Berger ist erprobt. Mehr als 3000 Mitarbeiter aus Verwaltungen hat er bereits geschult.

September 17, 2009

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